Trockene Augen: Darauf sollten Sie achten!

Rote und brennende Augen, ein Fremdkörpergefühl oder tränende Augen gehören leider für viele Menschen zum Alltag. In zahlreichen Fällen lautet die Diagnose „trockenes Auge“.
Um die Symptome zu lindern, ist die Wahl der richtigen Augentropfen entscheidend. Apothekerin Dorothea Groß weiß, worauf dabei zu achten ist.

Die Ursachen für trockene Augen sind vielfältig. Neben altersabhängigen Erkrankungen können auch Klimaanlagen, Kontaktlinsen oder Computerarbeit, die Symptome eines trockenen Auges begünstigen. „Die Therapie mit Augentropfen kann Linderung bringen – wenn wichtige Kriterien beachtet werden:

Die Augentropfen sollten sehr gut verträglich sein und eine optimale Befeuchtung der Augen ermöglichen, damit sie nicht häufig getropft werden müssen. Zudem ist es für mich ein Muss, bei trockenen Augen auf Konservierungsmittel zu verzichten“, weiß Apothekerin Dorothea Groß.
 

Keine Konservierungsmittel, keine Phosphate!

Konservierungsmittel können den komplizierten Aufbau des Tränenfilms zerstören und langfristig oberflächliche Gewebeschäden verursachen. Ähnlich verhält es sich mit Phosphaten: Ist die Augenoberfläche durch den gestörten oder fehlenden Tränenfilm geschädigt, kann es zu Kalkablagerungen in der Hornhaut kommen, die im ungünstigsten Fall operativ entfernt werden müssen.*
 

Augentropfen sind nicht gleich Augentropfen!

Um eine optimale Befeuchtung der Augen zu erreichen, spielt auch die Darreichungsform eine wichtige Rolle: „Besonders empfehlenswert sind konservierungsmittelfreie Mehrdosissysteme, wie das COMOD®­-System“, erklärt Dorothea Groß.

Das COMOD®-System ermöglicht die richtige Dosierung. Zusätzlich wird eine bessere Ergiebigkeit erreicht und damit günstige Therapiekosten. Ein weiterer Vorteil ist die besonders lange Haltbarkeit von 6 Monaten nach der ersten Verwendung.

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Augentropfen können rezeptfrei oder verschreibungspflichtig sein.
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